Alte Nationalgalerie: Eingang

Die Alte Nationalgalerie in Berlin beherbergt eine umfangreiche Sammlung von Gemälden und Skulpturen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, darunter Werke von deutschen und impressionistischen Künstlern wie Manet, Monet und Cézanne, die in einem eleganten und leicht zugänglichen Gebäude auf der Museumsinsel untergebracht sind.

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Alte Nationalgalerie: Eingang

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Über dieses Erlebnis

Die Alte Nationalgalerie ist eines der führenden Museen Berlins für Kunst des Neoklassizismus, der Romantik, des Biedermeier, des Jugendstils und des Impressionismus. Ihre Sammlung umfasst herausragende Werke deutscher Künstler, aber auch Gemälde internationaler Meister wie Manet, Monet und Cézanne. Das Gebäude beeindruckt von Anfang an, auch im Vergleich zu den anderen Museen auf der Museumsinsel. Das Innere ist nüchtern und elegant gestaltet, so dass die Kunstwerke im Mittelpunkt stehen. Obwohl das Museum rund 1.800 Gemälde und 1.500 Skulpturen beherbergt, ist es sehr überschaubar. Zu den Höhepunkten gehören Lovis Corinths Der blinde Samson, Adolph von Menzels Das eiserne Walzwerk und die impressionistischen Werke von Max Liebermann, die zeigen, dass der Impressionismus auch außerhalb von Paris seine Blütezeit hatte. Für die Liebhaber von Skulpturen gibt es im ersten Stock einen Saal, der der dreidimensionalen Kunst gewidmet ist. Hier sticht das Dornröschen von Louis Sussmann-Hellborn hervor, ein Werk, das durch seine Detailtreue in Marmor verblüfft. In einer Stadt, die für ihre historischen Denkmäler und Museen zum Zweiten Weltkrieg bekannt ist, ist die Alte Nationalgalerie ein idealer Ort für die Kunst des 19.

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